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Lösungen · Branding Verstehen, welche Eigenschaften Menschen mit Ihrer Marke verbinden.

Ordnen Sie offene Assoziationen nach Themen und vergleichen Sie nach Zielgruppe, Marke oder Erhebungswelle – jede Zuordnung lässt sich am Wortlaut prüfen.

Typische Hürden

Was fällt Ihnen spontan zu unserer Marke ein? Viele Antworten, noch mehr Formulierungen.

Offene Assoziationen zeigen, wie Menschen über Ihre Marke sprechen. Genau das macht sie schwer zu zählen.

  1. Ausgangslage: Stichworte von Hand bündeln

    Jede Nennung lesen, einer Image-Dimension zuordnen, auszählen – und in der nächsten Welle wieder.

    Mit deepsight: Themen statt Stichworte

    Die Themenanalyse fasst unterschiedliche Formulierungen zu Themen zusammen, nach eigenen Vorschlägen oder nach Ihrem Codebook mit Image-Dimensionen.

    Zur Themenanalyse
  2. Ausgangslage: Positiv oder kritisch gemeint?

    „Teuer“ kann für Anspruch stehen oder für Ablehnung. Wer nur Nennungen zählt, sieht den Unterschied nicht.

    Mit deepsight: Tonalität je Thema

    „Teuer, aber gut“ enthält beides. Die Sentimentanalyse ordnet die Tonalität je Thema ein, nicht pauschal je Antwort.

    Zur Sentimentanalyse
  3. Ausgangslage: Kernbotschaften: angekommen oder nicht?

    Ob eine Botschaft ungestützt genannt wird, lässt sich in freien Stichworten kaum sauber auszählen.

    Mit deepsight: Botschaften als Kategorien

    Ihre Kernbotschaften werden zu Kategorien in Ihrem Codebook. Dann sehen Sie, wie oft sie ungestützt genannt werden – je Zielgruppe und über die Wellen.

    Zum Gruppenvergleich
Beispiel: Markenassoziationen

Von der Assoziation zum Thema

Offene Frage: Was fällt Ihnen spontan zur Marke Nordhof ein?

#101

„Kommt aus der Region, schmeckt nach richtiger Milch.“

#108

„Gute Qualität, aber im Supermarkt immer eins der teuersten Produkte.“

#115

„Die grüne Verpackung mit dem Hof drauf.“

#122

„Bauernhof aus Niedersachsen, glaube ich. Etwas teurer, dafür bio.“

Themen

Wählen Sie ein Thema, um die Antworten dazu zu sehen.

Vergleiche

Wonach Sie Assoziationen gegenüberstellen

Nach ZielgruppeWelche Themen nennen Stammkundschaft, Gelegenheitskäufer oder Nichtkäufer?
Nach MarkeWenn Ihre Studie dieselbe Frage zu mehreren Marken stellt, lassen sich die Themen je Marke vergleichen.
Nach WelleVeränderungen zwischen Erhebungen beschreiben, was sich verschoben hat. Mögliche Ursachen ordnen Sie mit Ihrem Studiendesign ein.
Fragestellungen

Was Sie mit offenen Markenfragen beantworten

  • Welche Eigenschaften verbinden Befragte spontan mit Ihrer Marke?
  • Welche Assoziationen sind positiv gemeint, welche kritisch?
  • Wie unterscheidet sich Ihr Markenbild von dem der Wettbewerbsmarken in Ihrer Studie?
  • Werden Ihre Kernbotschaften ungestützt genannt – und von wem?
  • Was trauen Befragte Ihrer Marke in einem neuen Produktbereich zu?
Daten

Was Sie mitbringen

Meist genügt der Excel- oder CSV-Export Ihres Befragungstools, das Sie weiter nutzen können.

Offene AssoziationsfragenUngestützt gefragt, etwa „Was fällt Ihnen spontan zu … ein?“ – beantwortet in Stichworten oder ganzen Sätzen.
Begründungen zu BewertungenOffene Nachfragen zu Sympathie, Kaufbereitschaft oder Weiterempfehlung, verbunden mit der jeweiligen Bewertung.
Merkmale für VergleicheVerwenderstatus, Markenbekanntheit oder Region als Spalten Ihrer Datei – die Grundlage für Vergleiche nach Zielgruppe.
Neue ErhebungMit Befragungen in der deepsight cloud entwerfen Sie den Fragebogen aus Ihrem Briefing. Eine freiwillige KI-Nachfrage kann knappe Antworten wie „modern“ vertiefen. Die Teilnahme ist derzeit auf Deutsch möglich. Die Auswertung direkt aus der Befragung läuft ohne Anonymisierung.Zu Befragungen
Ablauf

Von der offenen Nennung zum Markenbild

KI schlägt vor, Sie prüfen am Original und entscheiden, was Sie weiterverwenden.

  1. Daten prüfen

    Die Prüfung sortiert leere und unverständliche Antworten aus, aber auch Antworten wie „keine Angabe“. Ist „keine Angabe“ bei Ihrer Markenfrage selbst ein Befund, wägen Sie ab, ob Sie die Prüfung nutzen.

    Datenqualität prüfen
  2. Themen bilden

    Hinterlegen Sie Fragestellung, Zielgruppe und Markennamen im Studienkontext. deepsight schlägt Themen vor oder ordnet nach Ihrem Codebook zu.

    Themenanalyse
  3. Tonalität einordnen

    Je Thema sehen Sie, ob eine Nennung positiv, neutral oder negativ gemeint ist.

    Sentimentanalyse
  4. Am Original prüfen

    Sie lesen Beispielantworten je Thema, führen ähnliche Themen zusammen und teilen zu breite auf. Jede Änderung wird als Version gespeichert.

    Themen verfeinern
  5. Vergleichen

    Themen nach Marke oder Zielgruppe gegenüberstellen, mit Basis je Gruppe.

    Gruppenvergleich

Nicht die Wörter zählen, sondern was gemeint ist.

„Hochwertig“ und „schmeckt nach richtiger Milch“ landen im selben Thema: Qualität.

Ergebnisse

Was Sie am Ende in der Hand haben

Markenbild nach ThemenWie häufig welches Thema genannt wird, mit Tonalität und Basis.
Profile im VergleichThemen je Marke oder Zielgruppe nebeneinander und über die Wellen im Verlauf. Im Gruppenvergleich werden Werte mit einer Basis unter 10 gekennzeichnet oder ausgeblendet.
Belege im WortlautOriginalantworten je Thema als Zitate für Ihren Bericht. Im Assistenten fragen Sie nach und heften Befunde an.Zum Assistenten Dashboard, Report, ExportDashboards und Reports per Link teilen, PowerPoint-Export, Daten als Excel oder CSV.Zu Dashboards
Methodik

Worauf es bei Markenassoziationen ankommt

Basis und Mehrfachnennungen

Anteile beziehen sich auf die ausgewerteten Antworten einer Gruppe; was die Datenqualitätsprüfung aussortiert, zählt nicht zur Basis. Die Basis steht je Gruppe dabei. Da eine Antwort mehrere Themen nennen kann, ergeben die Anteile zusammen oft mehr als 100 %.

Wellen als Zeitreihe

Folgewellen führen Sie als Zeitreihe weiter, mit Ihrem Codebook nach denselben Kategorien. deepsight verknüpft gleichnamige Themen und schlägt für die übrigen Zuordnungen vor, die Sie bestätigen. Signifikanzhinweise markieren statistisch auffällige Veränderungen gegenüber der Vorwelle und der ersten Welle. Ein neuer KI-Lauf kann abweichende Ergebnisse liefern; der abgeglichene Stand jeder Welle bleibt festgehalten (Methodik).

Unterschiede einordnen

Signifikanzhinweise zeigen auf Wunsch, ob sich eine Zielgruppe statistisch auffällig vom Rest der Stichprobe unterscheidet; getestet wird ab 30 Fällen je Gruppe. Der Test setzt unabhängige Gruppen voraus; das ist nicht der Fall, wenn dieselben Personen mehrere Marken bewerten. Gewichten können Sie über eine Gewichtsspalte oder nach Zielverteilungen (Rim-Weighting); Gewichte machen eine Stichprobe nicht automatisch repräsentativ. Ursachen wie eine Kampagne belegt ein Vergleich allein nicht.

Mehrere Marken in einer Studie

Antworten zu mehreren Marken liegen meist in einer Spalte je Marke vor. Eine eigene Funktion für dieses Format gibt es nicht: Werten Sie diese Spalten mit denselben Kategorien aus, etwa mit Ihrem Codebook. Wie Sie die Daten für den Vergleich nach Marke aufbereiten, klären wir im Gespräch.

Personenbezug in Antworten

Die eigene Anonymisierung arbeitet ohne Sprachmodell und maskiert Namen in Antworten, etwa von Beschäftigten im Handel, bevor die Analysen laufen. Ist die Übersetzung aktiv, wird vor der Maskierung übersetzt. Die Anonymisierung erkennt nicht jede Angabe – prüfen Sie Ergebnisse vor der Weitergabe.

Häufige Fragen

Fragen zur Auswertung von Markenstudien

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Ihre Markenstudie auswerten

Wir zeigen Ihnen die Auswertung offener Assoziationen in einer persönlichen Demo. Anschließend erhalten Sie einen Testzugang; den Testumfang stimmen wir mit Ihnen ab – etwa eine abgeschlossene Markenwelle.